Multiple Sklerose Häusliche Pflege
Basistherapie-Injektionen, Rehabilitation und Alltagsanpassung zu Hause.

30+
Geprüfte examinierte Pflegekräfte
< 60min
Vor Ort in unter 60 Min
24/7
Rund um die Uhr verfügbar
22
abgedeckte Viertel
Die Erkrankung verstehen
Die Multiple Sklerose (MS) ist eine Autoimmunerkrankung des zentralen Nervensystems, die in Schüben verläuft und motorische, sensible, visuelle oder Blasenstörungen hinterlassen kann. Sie betrifft oft junge Erwachsene mitten im aktiven Leben, und ihre Unvorhersehbarkeit – starke Erschöpfung, Gangstörungen, plötzliche Schübe – belastet den Alltag schwer. Die Basistherapie, häufig injizierbar, muss regelmäßig verabreicht werden. Unsere examinierten, bei SOS Nursing angestellten Pflegekräfte gewährleisten zu Hause in Marrakesch die Injektionen der Basistherapie, die neurologische Begleitung, den Umgang mit Blasenstörungen und die Anpassung des Alltags, in Abstimmung mit dem Neurologen. Indem sie ermüdende Wege vermeiden und die Behandlung sichern, hilft die Begleitung zu Hause dem Patienten, seine Selbstständigkeit und Lebensqualität so lange wie möglich zu erhalten.
Unsere Pflegeleistungen für diese Erkrankung
Häusliche Pflegedienste, speziell auf Ihre medizinische Situation abgestimmt.
Warum häusliche Pflege bei Multiple Sklerose Häusliche Pflege
Die Basistherapie der MS beruht auf regelmäßigen Injektionen, die die Pflegekraft bequem zu Hause durchführt, dem Patienten anstrengende Wege erspart und die Verträglichkeit überwacht.
Was die Pflegekraft bei jedem Besuch tut
Verabreichung der injizierbaren Basistherapie mit Wechsel der Einstichstellen, Überwachung der Verträglichkeit, Beurteilung von Erschöpfung und Symptomen sowie Blasenpflege (intermittierende Katheterisierung), falls nötig.
Besuchsrhythmus und Überwachung
Die Häufigkeit richtet sich nach dem Injektionsprotokoll (von mehrmals wöchentlich bis monatlich), mit einer verstärkten Begleitung bei einem Schub oder der Einführung einer neuen Behandlung.
Abstimmung mit Ihrem behandelnden Arzt
Der Verlauf der Symptome, die Schübe und die Verträglichkeit der Behandlung werden dem Neurologen übermittelt. Jede Kortisontherapie oder Änderung der Behandlung folgt seiner Verordnung.
Material und Überwachung zu Hause
Einwegmaterial für die Injektion, steriles Material für die Blasenkatheterisierung, Abwurfbehälter. Die Pflegekraft überwacht außerdem den Hautzustand und beugt Harnwegsinfektionen vor.
Die Rolle der Familie zwischen den Besuchen
Wir schulen die Angehörigen darin, den Umgang mit der Erschöpfung zu begleiten, den Alltag nach den Möglichkeiten des Tages zu gestalten und die Zeichen eines Schubs zu erkennen, der einen ärztlichen Rat erfordert.
Kostenübernahme durch AMO / CNSS
Die Multiple Sklerose zählt zu den chronischen Langzeiterkrankungen (ALD). Die pflegerischen Leistungen (AMI) werden nach NGAP kodiert und sind über AMO/CNSS erstattungsfähig, mit konformer codierter Quittung und unterzeichneter Pflegeakte.
Häufig gestellte Fragen
Wir verabreichen Beta-Interferone, Glatirameracetat und andere vom Neurologen verordnete injizierbare Basistherapien, mit einem sorgfältigen Wechsel der Einstichstellen, um die Haut zu schonen.
Ja. Bei einem Schub beurteilt die Pflegekraft die Symptome, alarmiert den Neurologen und kann das Kortison intravenös zu Hause verabreichen, wenn der Arzt es verordnet, unter Überwachung der Verträglichkeit.
Ja. Es handelt sich um eine chronische Langzeiterkrankung (ALD); die nach NGAP kodierten pflegerischen Leistungen (AMI) sind über AMO/CNSS erstattungsfähig. Wir stellen eine konforme codierte Quittung und eine unterzeichnete Pflegeakte aus.
Ja. Unsere Pflegekräfte führen die intermittierende Katheterisierung unter Einhaltung der Asepsis durch und schulen die Patienten, wenn möglich, in der sauberen Selbstkatheterisierung, um ihre Selbstständigkeit zu fördern und Infektionen vorzubeugen.
Die Pflegekraft hilft, den Alltag um die Phasen der Energie herum zu gestalten, berät zu angepassten Übungen und bezieht die Familie ein, um die Selbstständigkeit zu erhalten, ohne den Patienten zu erschöpfen.
Bei einer plötzlich auftretenden Seh-, Bewegungs- oder Empfindungsstörung alarmiert die Pflegekraft den Neurologen und veranlasst, wenn der Zustand es erfordert, unseren privaten Krankenwagendienst. Die Situation wird stets in der Akte dokumentiert.
Weitere Erkrankungen, die wir betreuen
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