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SOS NursingMarrakech
Erkrankungen

Anämie

Intravenöse Eiseninfusionen, Erythropoietin-Injektionen und umfassende Blutüberwachung bei Anämie.

Anämie
Geprüfte examinierte Pflegekräfte

30+

Geprüfte examinierte Pflegekräfte

< 60min

Vor Ort in unter 60 Min

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22

abgedeckte Viertel

Die Erkrankung verstehen

Anämie ist in Marokko besonders häufig und betrifft Frauen im gebärfähigen Alter, ältere Menschen und Patienten mit chronischen Erkrankungen. In Marrakesch sind Eisenmangel und Vitamin-B12-Mangel die häufigsten Ursachen. Die pflegerische Betreuung zu Hause umfasst regelmäßige Blutentnahmen (großes Blutbild, Serumeisen, Ferritin, Vitamin B12, Folsäure), die Verabreichung von intravenösen Eiseninfusionen bei schweren Anämien und die Überwachung der klinischen Anzeichen: Blässe, Müdigkeit, Atemnot, Tachykardie. Unsere examinierten Pflegekräfte stimmen die Betreuung mit Ihrem Hämatologen oder behandelnden Arzt ab, um eine optimale Versorgung zu gewährleisten.

Geprüfte examinierte PflegekräfteVor Ort in unter 60 Min

Warum häusliche Pflege bei Anämie

Eine schwere Anämie verursacht Atemnot, Tachykardie und eine invalidisierende Müdigkeit und kann eine Bluttransfusion erfordern, wenn sie nicht rechtzeitig korrigiert wird.

Intravenöse Eiseninfusionen

Verabreichung von injizierbarem Eisen (Ferinject, Venofer) zu Hause, unter Überwachung der Vitalwerte und allergischer Reaktionen.

Regelmäßige Blutuntersuchungen

Großes Blutbild, Serumeisen, Ferritin, Eisenbindungskapazität, Vitamin B12 und Folsäure: Entnahmen zu Hause, Ergebnisse innerhalb von 24-48 h.

Klinische Überwachung

Beurteilung von Blässe, Müdigkeit, Herzfrequenz und Blutdruck bei jedem Besuch.

Therapietreue bei der Behandlung

Überwachung der Einnahme von oralem Eisen (Zeitpunkte, Wechselwirkungen mit Nahrungsmitteln) und der Vitaminsubstitution.

Häufig gestellte Fragen

  • Ja, auf ärztliche Verordnung. Die Pflegekraft verabreicht die Infusion in 30 bis 60 Minuten, überwacht die Vitalwerte und bleibt nach dem Ende mindestens 30 Minuten, um Reaktionen zu erkennen.

  • Die Behandlung hängt vom Schweregrad ab: 1 bis 3 Infusionen bei mäßigem Mangel, eine mehrmonatige Betreuung bei chronischer Anämie. Der Hämatologe passt sie an die Ergebnisse an.

  • Bei leichtem Mangel oft ja, aber die Aufnahme über den Darm ist gering (10-15 %). Bei Magen-Darm-Unverträglichkeit oder schwerem Mangel ist der intravenöse Weg wirksamer.

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